Im Gespräch mit einer Muse

 

 

Debbie Keil stand seit dem Jahr 1969 mit den Beach Boys in Kontakt und unterhielt in dem späten 1970er und Anfang der 1980er Jahre eine Beziehung zu Brian Wilson. Debbie gilt als Muse für das Beach Boys Lied „The night was so young“. In diesem ersten Interview spricht Debbie über die damalige Zeit, über die Neuzeit und legt Ihren Standpunkt dar.

 

 

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Sprechen wir am Anfang über einen Artikel, der schon Jahre zurück liegt. 1980 ist Brian Wilson von Nick Kent interviewt worden und Du warst dabei. Kent hat Brian und Dich nicht sehr schmeichelhaft dargestellt und Dich als..“geistig überforderte, 16jährige Diane“ vorgestellt. Hast Du noch Erinnerungen daran?

 

Also erstens, ich bin 10 Jahre jünger als Brian. Als er seine Scheidung von Marilyn durchmachte war ich somit Volljährig. Über Kent und die Kommentare die er über Brian gemacht hat, möchte ich noch etwas sagen:

 

Ich war während des gesamten Interviews mit ihm anwesend. Kent benutzte dieses Interview um Brian und mich schlecht zu machen. Ich habe Kent seither nie wieder gesehen. Ich kann mich noch sehr genau an diesen Tag erinnern. Es war unser zweites Treffen. Das erste Mal traf ich ihn gemeinsam mit meiner Freundin Michele Myer (1975 Anm. d. Red.), Kent konnte sich daran aber nicht mehr erinnern. Michele war damals dafür verantwortlich dass diese NME-Typ der gerade auf Besuch in L.A. war, eine Unterkunft, Verpflegung und eine Transportmöglichkeit hatte. Als er zurück nach England ging um seinen Artikel zu schreiben, zog er königlich über sie her – genauso wie über Brian, Marilyn und ihre Familie. Kent konnte aber nicht einmal die einfachsten Fakten auseinanderhalten. So nannte er Marilyns Mutter Mae Rovell anstatt Eve Rovell.

 

Als ich Kent zum zweiten Mal traf war dies in Brian Haus. Meine Freundin Michele rief mich an diesem Tag an und warnte mich, dass er kommt und ich vorsichtig sein sollte. Sie versuchte auch das Beach Boys Büro zu waren, die hatten das Interview aber bereits arrangiert. Warum auch immer. Kent kam in Brian´s Haus mit seinem Photographen. Brian stellte uns vor und ich sagte nur „Hallo“ und „Auf Wiedersehen“ als er ging. Es war Brian´s Interview, nicht meines. Von diesem Treffen schloss Kent, ich sei eine Tofu-Essende, intellektuell überforderte Person. In seinem Artikel nannte er mich schließlich „Diane“. Jahre später, nachdem ihm offensichtlich jemand auf den Fehler aufmerksam gemacht hatte, wies er schließlich darauf hin, dass ich so dumm war, dass ich nicht einmal meinen eigenen Namen mehr wusste. Ein Erwachsener der seinen eigenen Namen nicht weiß....

 

 

Ich glaube, in Kents Buch schrieb er sogar, dass Brian Dich als Diane vorgestellt habe...

 

Ich habe sein Buch nicht, kann das deshalb nicht so genau beantworten. Mein Punkt ist aber – nur weil etwas geschrieben steht, im Fernsehen ist oder in einem Internet-Tagebuch erscheint, heißt das noch lange nicht, dass es auch stimmt. Hätte Brian mich damals wirklich „Diane“ genannt hätte ich ihn darauf hingewiesen – Diane war ja eine wichtige Person in seinem Leben.



Besonders über Brian wird sehr viel geschrieben, das nicht immer ganz der Wahrheit entspricht oder?

 

Es gibt in Brian´s Umfeld auch sehr gute Autoren. David Leaf wäre einer davon. Es kommt jetzt nicht darauf an, ob man mit seinem Standpunkt überein stimmt oder nicht, aber er macht seine Nachforschungen sehr genau und seine Zitate sind belegbar. So jemanden muss man heutzutage Achten.

 

Weißt Du eigentlich, dass die Übersetzung von David´s Buch in der deutschen Fassung dermaßen schlecht war, dass David das Buch vom Markt nehmen ließ?

 

Nein, das wusste ich nicht. Das ist traurig. Ich selber habe das Original und auch die Neufassung – natürlich auf Englisch. Wenn die Leute Fragen zu den Buch haben, lass es mich wissen – ich kann David fragen.

 

Hast Du noch weitere Beispiele für „gute Schreiber“ in Brian´s Umfeld?

Ich denke Gaines, der ebenfalls ein sehr dramatisches Buch schrieb, nahm Rücksicht auf die einzelnen Personen in der Band und tat sein bestes, seinen Standpunkt darzulegen, obwohl ein gewisses Drama für die Geschichte da sein musste. 

 

In Brian´s Umfeld gibt es sehr viele gute Menschen. Nach der Premiere von „Smile“ saßen Eva Leaf und ich noch in der Bar und wir sprachen über Brian. Wir lieben ihn alle so sehr, dass auch er uns auf seine Weise lieben kann.

 

Wie bist Du eigentlich mit den Beach Boys in Kontakt gekommen?

 

Ich war 10 oder 11 Jahre alt, als ich mich in die Musik verliebte. Ich glaube es war das „Surfin USA“ Album das mich zum Fan gemacht hat, obwohl ich „Surfin Safari“ auch schon liebte. Mein erstes Konzert besuchte ich schließlich im Juli 1964

 

Ich lernte die Rezeptzionistin der IVAR Büros kennen als ich noch sehr jung war und sie war sehr nett zu mir. Sie hörte sich immer wieder meine enthusiastischen Kommentare zur Musik an. Später war es schließlich Al der einer Freundin und mir angeboten hat, die anliegende Fanpost aufzuarbeiten. Ich blieb dort für mehrere Monate während meine Freundin nach New York zurück ging. Im nächsten Jahr arbeitete ich erneut in diesem Büro.

 

Ich glaube einige unserer Leser – und da bin ich einer davon – werden nicht genau wissen wie sie die IVAR Büros mit den Beach Boys unter einen Hut bringen können. Kannst Du uns ein wenig mehr darüber und die Zeit dort erzählen?

 

Das IVAR Büro war die Beach Boys Geschäftsstelle von den späten 1960er bis .. ich glaube der Mitte der 1970er Jahre. Es war ungefähr einen Block östlich der Vine Street und südlich vom Hollywood Boulevard (gleich um´s Eck war auch Capitol Records). Die Beach Boys hatten die oberen Stockwerke des Gebäudes welches ebenfalls einen Drug Store im Untergeschoss beherbergte. Die Büros waren so groß dass, nachdem die Beach Boys Sie verkauft hatten, sie von einer Homosexuellengruppe als sozialer Treffpunkt verwendet wurde.

 

Es war die Zeit als Nick Grillo der Beach Boys Manager war, John Parks und Fred Vail arbeiteten als Tourneemanager. Vor Vail hatte schon Dick Duryea diese Position inne. In dieser Periode wurden auch die Geschäfte von Brother Records in diesem Büro abgewickelt. Steve Love, der Bruder von Mike, begann während dieser Zeit dort zu arbeiten, er wurde später Bandmanager.

 

Die Band Flame kam regelmäßig in den Büros vorbei wie auch die Beach Boys und deren Familie. Es gab einen riesigen Bereich, in welchen in einem großen, unmöblierten Raum ein Konzertflügel stand. Dennis kam immer wieder vorbei um darauf Lieder zu spielen und die Mitarbeiter nach deren Meinung zu befragen. Brian hielt dort auch einmal ein Vorsingen mit Amy Holland ab (sie war von Bruce entdeckt worden). Amy wurde später Michael McDonald´s Ehefrau. Sie war eine wirklich talentierte Frau. Für einen damals 17jährigen Fan wie mich war das alles ein riesiger spaß.

 

Das kann ich mir vorstellen. Kannst Du uns noch mehr darüber erzählen?

 

Ich hatte mit dem IVAR Büro seit meiner Teenagerzeit zu tun. Ende 1969 zog ich nach Hollywood um und begann für das Büro zu arbeiten. Ich habe die Fanpost bearbeitet und wenn nötig in der Telefonvermittlung ausgeholfen. Das Studio in dem die Beach Boys zu dieser Zeit aufnahmen – es war das Wally Heider's  Studio - war gleich um die Ecke zum Büro. Ich bin oft dort vorbeigegangen und habe bei den Sessions zugehört. Carl fragte mich – wie jeden anderen Fan – oft, wie mir der Mix gefiel. Er war ein ganz normaler Mensch.

 

In den Büros hat Dennis Wilson Barbara Charren kennen gelernt. Er war auf Anhieb verzaubert von ihr. Dennis hat in seinem Leben sicherlich viel falsch gemacht, aber ich habe nie einen anderen Menschen getroffen, bei dem man sich so sehr als etwas besonderes fühlen konnte. Ich war nie mit ihm zusammen, aber ich verstehe warum Frauen sich in ihn verliebten. Er hatte ein großes Herz und eine enorme Sympathie für alle Menschen. Höre Dir seine Musik an – und denke daran, wie Kostbar er war, und immer noch ist.. ein sehr besonderer Mann.

 

 

Ich bin Brian bei IVAR zum ersten Mal begegnet. Meine Liebe zur Musik, kombiniert mit der Tatsache dass ich eine gute Zuhörerin bin (und er ein guter Lehrer war), ließ eine sehr enge Freundschaft entstehen. Wir sprachen einmal stundenlang miteinander, was ihn ziemliche Probleme mit seiner Ehefrau einbrachte und mir ebenfalls. Fortan musste ich mich jedes Mal im Archiv verstecken wenn Brian´s Frau Marilyn ins Büro kam. Das Archiv war damals voll mit Bändern aus dem Studio, also hatte ich eine gute Zeit. Jedenfalls, ich war damals noch viel zu jung um zu verstehen, dass ich dieses Problem leicht aus der Welt hätte schaffen könne (obwohl, Marilyn war damals auch noch sehr jung, also hätte dies vielleicht auch nicht funktioniert). Ich erinnere mich, dass ich einmal – als ich mich wieder einmal im Archiv versteckte – die ganze alte Fanpost durchgeschaut habe. Da waren Briefe von Fanklubs die schon Jahre alt waren. Ich fand sogar meinen eigenen Brief mit einer Geldanweisung den ich geschrieben hatte als ich 11 war.

 

Die Freundschaft zu Brian blieb bestehen und als Brian noch vor der Scheidung alleine lebte, vertraute er mir mehr als zuvor. War es Liebe? Natürlich! Alle Freunde von Brian lieben ihn. Möchte ich mehr erzählen? Nein! Denkt nur an eure eigene Lebensgeschichte.

 

 

Sprechen wir ein wenig über Beach Boys Musik. Eines meiner Lieblingslieder, „The night was so young“ vom „Love you“ Album, hat Brian über Dich geschrieben. Kannst Du mir sagen, wie es ist, die Muse von Brian Wilson zu sein?

 

“The night was so young” ist ein wirklich schöner Song. Er übermittelt ein so sanftes, fast schon zärtliches Gefühl. Ich denke fast alle Lieder von Brian sind irgendwie eine Mischung aus Menschen und seinen Erfahrungen, die ein Gefühl reflektieren. Das ist auch der Grund, warum er mich so tiefgreifend bewegt. Er nimmt persönliche Momente und weitet sie zu einem Universum der Gefühle auf, die wir alle teilen können. Er kann all diese Gefühle mit uns durch seine brilliante Musik teilen. Was für eine Freude!

“The night was so young” war etwas, das ich damals zu ihm sagte. Dieser Tage war er es gewohnt in der Nacht wach zu sein und tagsüber zu schlafen. Einmal rief er mich um 3 oder 4 Uhr morgens an und entschuldige sich dafür, dass er so spät noch anrief. Ich habe gelacht und sagte: „Brian, die Nacht ist noch jung“. Das ist eine bekannte Phrase aus einem Film oder Lied. Zur selben Zeit erwähnte ich während einem Gespräch auch eine Freundin mit dem Namen „Mona“. Er antwortete damals: „Mona? Du hast keine Freundin die Mona heißt“. Ich denke nicht, dass das Lied „Mona“ über unsere Freundschaft handelt, aber er war offensichtlich fasziniert vom klang dieses Namens.

 Ich glaube, Brian hat fast jeder Frau für die er Zärtlichkeit empfand gesagt, dass „Surfer Girl“ über sie handelt. Und für ihn war es in diesem Moment auch wahr. Oft sagte er auch, dass ein Lied für oder über jemanden ist, um ihm zu schmeicheln und der Person ein gutes Gefühl zu geben. Ein paar Mal machte er es auch aus spaß. Ein Jahr nachdem er „The night was so young“ schrieb, sagte er mir dass das Lied über mich sei. Ich habe mir sein Gesicht ganz genau angesehen und es hörte sich wirklich echt an. Es schien fast so, als wäre es schwer für ihn gewesen, das zu sagen. Ich glaube, viele seiner Liebeslieder sind über Freunde geschrieben die er wie verrückt liebt.

 

Mein Selbstwertgefühl geht noch immer etwas nach oben, jedes mal wenn ich dieses Lied höre. In letzter Zeit höre ich allerdings ziemlich selten Beach Boys Musik, ich befasse mich mehr mit seiner jetzigen Band.

 

 

Du warst extra in London für Smile und „That lucky old Sun“

Ich war bei der Premiere von „Lucky old Sun“ in London. Ich bin von Los Angeles hingeflogen und hatte einen Tag in London, aber für mich war es das wert. Ehrlich gesagt war ich ein bisschen nervös wegen dem Konzert. Die Zeit um die Show einzustudieren war sehr kurz. Ich habe nicht diese Ekstase gespürt, die wir alle vor der Smile-Premiere durchlebten, aber ich hoffte dass Brian mit diesem Werk seine Gefühle ausdrücken könnte. Dankenswerterweise haben Brian und Scott tolle Arbeit geleistet und die Band war auch in der Lage dies hinüberzubringen. Ich liebe Van Dyke´s wundervolle Geschichten, es war wirklich wie eine Fahrt durch LA.

Ich traf Brian kurz nach der Show und konnte mich bei ihm für das Konzert bedanken. Er war so nett. Er stellte mir Darian und Jeffrey vor, ich glaube zum vierten Mal. Es scheint ein nervöser Reflex von ihm zu sein, aber sehr liebenswert.  

 Haben Dir die Lieder also gefallen?

Das Carole King Tribute „Good Kinda´Love” ist doch wundervoll, oder? Er fing das gewisse Gefühl ein und kombinierte seinen und ihren musikalischen Stil, wie er es auch schon bei „Monday without you“ gemacht hat. „Midnights Another Day“ ist so wunderschön, dass das Herz aufhört zu schlagen. „Southern California“ hat eine Süßlichkeit in sich wie auch “The night was so young”. Ich dachte dabei an seine Brüder und es brachte eine wirkliche Sehnsucht nach deren Harmonien mit sich. Für mich drückt der Song genau das aus. Sehnsucht ist für mich ein Markenzeichen von Brian Wilson.

 

Als Brian´s Freund – was meinst du. War es für ihn richtig eine Solokarriere zu machen oder hätte er bei den Beach Boys bleiben sollen? Wenn ich ihn Live gesehen habe war er immer gut drauf und wirkte glücklich. Aber es gibt auch die andere Seite, wo Brian nicht viel Lust auf Konzerte hatten oder Leute das Konzert verließen.

Vielleicht sind wir alle ein wenig verwöhnt von Brian und seiner fabelhaften Band. Wir erwarten eine geniale Darbietung – und das jeden Abend. Ich denke nicht, dass dies möglich ist – nicht für ihn und nicht für irgend jemand anderen. Ich denke, nach Smile, was hätten wir noch mehr von ihm erwarten können? Ich hatte nie eine bessere Erfahrung als diese Woche in London wo er Smile aufgeführt hat. Das höchste in Kunst und leben.

Ich denke, ich bin seine Solokarriere sehr positiv aufgeschlossen. Ich habe die Konzerte die ich sah sehr genossen. Das Studio kann nicht (mehr) das primäre Arbeitsgerät sein wenn man Live spielt – und um einen seiner Freunde zu zitieren: Das Studio ist sein Instrument und das ist über jedes andere zu stellen.

Joseph Campbell zitierte einst James Joyce, der darüber sprach was wahre Kunst ausmacht. Seine Definition war, dass sie in der Ganzheit liegt, in der Deutlichkeit und in der Harmonie. Brian Musik bringt dies mit sich und ist deshalb „wahre Kunst“. Mit dieser wundervollen Band welche diese Musik für ihn ausdrückt. Diese Band möchte ich niemals herabmindern. Es passiert, dass sie einmal eine Nacht nicht so gut sind. Aber Brian ist 67. Meiner Meinung nach hat er jedes recht zu tun was immer er möchte. Ich verstehe dass die Tickets teuer sind und wenn Brian in einer Nacht heiser ist, sind die Menschen vielleicht enttäuscht. Brian ist zudem eine starke Persönlichkeit und wenn er einmal einen schlechten Tag hat – wie wir alle ihn haben -  spürt das sein Publikum auch. Aber ich bin hierbei nicht wirklich objektiv

Ich habe im National Public Radio eine Studie gehört, aus der herausging, dass Musik eine heilende Wirkung habe Sie sagten, dass „Whistle In“ das beste Beispiel dafür war, physische und emotionale Heilung zu bringen. Brian weiß genau was er tut – da gibt es einen wissenschaftlichen Beweis.

Ich glaube ab der Mitte der 70er wollte Brian die Hörer überraschen – er wollte das Lied an einen Punkt bringen, wo jeder etwas erwartet, und danach das genaue Gegenteil machen.

 

Hast Du dafür ein Beispiel?

 

Eines der Beispiele das mir spontan einfällt ist „Lay down Burden“ Da war eine kleine Überraschung in der letzten Phrase des Refrains drinnen. Brian war damals ein wenig frustriert weil seinen Idee viel zu komplex war als dass ich sie verstehen konnte.

 

Hast Du einen Bezug zu Europa und zum deutschsprachigen Raum?

Nachdem Du in Irland lebst wird es Dich freuen, dass ich Irland sehr liebe. Vor allem Donegal.

Ich verstehe ein bisschen Deutsch. Es war die Muttersprache meines Großvaters. Meine Familie stammt ursprünglich aus der Schweiz. Sie lebte in der Nähe von Bern in dem Dorf Arch.

Vielen Dank für das Gespräch Debbie

Danke, dass ich meinen Standpunkt darlegen durfte. Es hat mir sehr viel spaß gemacht.